Thematische Tage
Am Ende des Wintersemesters nehmen die Schülerinnen und Schüler der 1. und 3. Klasse an drei Thematischen Tagen teil.
Diese Tage sollen eine Atempause zwischen den beiden Semestern bieten und gleichzeitig die Entdeckung neuer Fähigkeiten fördern.
Es ist auch eine Gelegenheit, den schulischen Rahmen zu verlassen, indem andere Orte (z. B. Museumsbesuch), andere Zeiten (z. B. Nacht- oder Schichtbetrieb) und andere Personen (z. B. Schüler anderer Klassen, der anderen Sprachsektion, Treffen mit anderen Lehrkräften oder externen Referenten …) bevorzugt werden.

Lehrer/innen und/oder Schüler/innen bieten Workshops an, die sich über drei Tage erstrecken.
Diese Workshops sollten einen Bezug zu dem im September festgelegten allgemeinen Thema und wenn möglich zu den Ausbildungsgängen unserer Schülerinnen und Schüler haben.
Anfang November melden sich die Schülerinnen und Schüler für einen Workshop an, der zweisprachig sein kann. Die Aufteilung erfolgt nach Interesse und nicht nach Klasse.
So können sich Jugendliche aus verschiedenen Klassen treffen, um ausserhalb des Klassenverbands Erfahrungen auszutauschen.
Die für die Workshops verantwortlichen Lehrkräfte treffen sich mit den Schülerinnen und Schülern, um sie an der endgültigen Gestaltung des Workshops zu beteiligen, damit die Erwartungen aller Beteiligten möglichst genau erfüllt werden.
Hier einige Beispiele für allgemeine Themen
- „Ziele der nachhaltigen Entwicklung“, „Rituale und Traditionen“, „ Entwicklung/Revolution“, „Die 4 Elemente“, „Anders?!“, ....
Hier einige Beispiele für allgemeine Themen
- „Anders sehen“: Workshop zum Thema Sehbehinderung
- „Den Röstigraben überqueren“: Aktivitäten im deutsch-französischen Tandem
- „Nachhaltige Energien“ mit Besichtigungen und Treffen mit Fachleuten
- „Wasser erhalten“ mit Besichtigungen und Treffen mit Fachleuten
- „Nachts erwacht die Stadt zum Leben“: Treffen mit Menschen, die in verschiedenen Bereichen arbeiten
- „Entdeckungsgeschichte der Chemie“
- „Bereit für die Herausforderung“ (ohne dein Natel)